Heeah - Plädoyer gegen Abtreibung
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Unikat
Hannes sollte Häuser bauen,
Tina sollte Menschen trauen,
Arno sollte Bälle halten,
Svenja Räume umgestalten,
Frieder sollte Menschen heilen,
Max der Ärmsten Nöte teilen,
Paula sollte Musik machen,
Ines über Kranke wachen,
Leon sollte Kinder lehren,
Karla Trost und Hoffnung mehren,
Dina sollte Krieg verhindern,
Karim Not und Armut lindern.
Gott schuf sie, die Welt zu lieben,
alle wurden abgetrieben........
Hans-Georg Wigge Hoffnungsschimmer
Heeah sollte Musik machen, und sie wollte es auch schaffen,
die Mutter hatte sich entschieden,
deshalb hat sie niemand abgetrieben,
trotz der widrigen Behinderung,
zollt ihr das Recht auf Wertschätzung,
der Mutter Liebe durfte siegen,
nun kann sie Piano spielen ......
Gott sei Dank, für diesen Segen; dieses wunderbare Wesen !!!
Wenn Dein Kind auch nicht wird spielen,
es wird Dich aber trotzdem lieben!
Mag Dich zerschlagen; der Gedanken Wust,
halt inne dieser Fragen; bedenke was Du tust.
Dietmar Isenbart |
Hilfsangebote
Rat und Hilfe für Schwangere in NotDie ALfA hilft Frauen in Not - und zwar konkret:
- finanziell, zum Beispiel bei ausstehenden Mietzahlungen
- materiell, zum Beispiel durch Stellung von Babykleidung
- personell, zum Beispiel bei Behördengängen
- Diskretion und Einfühlungsvermögen sind Grundlagen jeglicher Beratung
Um diese Hilfe zu gewährleisten, bieten wir verschiedene Möglichkeiten:
- Mit dem Reiter "Beratung und Hilfe" finden Sie die Telefonnummern für Schwangerenberatung und für Notfälle.
- Bei "Adressen" finden Sie nach Postleitzahlen sortiert eine Liste mit Adressen von Beratungsstellen und Initiativen sowie Mutter-Kind-Einrichtungen, an die Sie sich im Schwangerschaftskonflikt, bei Problemen während der Schwangerschaft oder nach einer Abtreibung wenden können.
- Unter "Patenschaftsaktion" stellen wir Ihnen unsere längerfristigen Projekte vor, mit der Sie unsere Arbeit dauerhaft unterstützen können und die durch Beispiele verdeutlicht, wie unsere Hilfe im speziellen Einzelfall aussieht.
Beratung und Hilfe


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VitaL - es gibt Alternativen! Notruf: 0180 / 36 999 63 - rund um die Uhr besetzt!
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Adressen
Hier finden Sie zahlreiche Adressen von Beratungsstellen und Initiativen sowie Mutter-Kind-Einrichtungen, an die Sie sich im Schwangerschaftskonflikt, bei Problemen während der Schwangerschaft oder nach einer Abtreibung wenden können.Alle Links zu den einzelnen Bundesländern verweisen auf eine Datenbank aus der Übersicht „Hilfreiche Adressen“ des Netzwerks „Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen“ (TCLG). Dort finden Sie auch weitere Angaben zu den einzelnen Einrichtungen.
Informationen zu den Inhalten der Adressliste
Download der Adressliste als PDF-Broschüre 7. Auflage (Ausgabe für 2007)
Beratungsstellen und Initiativen
- Baden-Württemberg
- Bayern
- Berlin
- Brandenburg
- Bremen
- Hamburg
- Hessen
- Mecklenburg-Vorpommern
- Niedersachsen
- Nordrhein-Westfalen
- Rheinland-Pfalz
- Sachsen
- Sachsen-Anhalt
- Schleswig-Holstein
- Thüringen
- Österreich
- Schweiz
Mutter-Kind-Einrichtungen
Patenschaftsaktion
ALfA PatenschaftsaktionLebens - Not - wendig
Not - vor unserem inneren Auge tauchen die erschütternden Bilder auf von Erdbebenopfern, von Hungernden, von Menschen, die durch Überschwemmungen, alles verloren haben, meist aus fernen Weltgegenden. Die Medien werden nicht müde, sie uns ins Wohnzimmer zu schicken und um unsere Hilfe zu bitten. Zum Glück lassen sich gerade in unserem Land viele Menschen anrühren und sind immer wieder zu Hilfe bereit.
Doch Not kann auch andere Gesichter haben. Not vor unserer Haustür ist nicht so offensichtlich; man muss schon genauer hinsehen. Dann sieht man in
- das Gesicht z.B. von Marisa (Name geändert): mit ihrem Mann hat sie in viel Eigenleistung ein Häuschen gebaut, was auch finanziell die Familie vor große Herausforderungen stellt. Dass Marisa nun das 4. Kind erwartet, machte den Ehemann wütend: "Das Kind muss weg, dann kannst du auch endlich mal was dazu verdienen". Eisiges Schweigen in der Verwandtschaft, dazu Angst vor einer Behinderung, die in der Familie liegt. Einen Tag vor der geplanten Abtreibung schöpft Marisa jedoch durch die verbindliche Zusage einer Patenschaft Hoffnung und entscheidet sich für ihr Kind. Marisas Ängste so wie auch die Ablehnung des Mannes sind inzwischen überwunden. Das kleine Mädchen wird von allen nun voll Freude erwartet.
- das Gesicht von Kathrin: Seit Jahren schon studiert Tobias, schreckt aber im letzten Moment immer wieder vor den Abschlussprüfungen zurück. Als das erste Kind zur Welt kam, übernahm er die Betreuung, die kleine Familie kam mit Kathrins schmalem Einkommen als Arzthelferin gerade so hin. Das Studium ruhte. Als das 2 Kind sich ankündigte, fand sich eine sinnvollere Perspektive: für sich und die Kinder erhält Kathrin ALG II, eine ALfA Patenschaft sichert den Mietanteil und Lebensunterhalt für Tobias, der sich nun mit ganzer Kraft dem Abschluss seines Studiums widmet. Die Auszahlung ist an den Nachweis von Leistungen gebunden.
- das Gesicht von Carolin: als sie sich für ihr Kind entschied, konnte sie nicht weiter in der Wohnung ihres Freundes leben. Ihren Lebensunterhalt konnte sie zwar vom Arbeitslosengeld bestreiten, für Umzug und Kaution jedoch fehlten die Mittel.
- das Gesicht von Anna: seit zwei Jahren studiert sie fleißig und erfolgreich. Die nötigen bescheidenen Mittel bringen mit vereinten Kräften ihre Verwandten in Russland auf. Als sie schwanger wird, meldet sich plötzlich das Ausländeramt: wenn sie nicht den Lebensunterhalt des Kindes einschließlich Krippenbetreuung garantieren kann, wird sie ausgewiesen. Wie sparsam sie selbst lebt spielt keine Rolle, das Amt weiß besser, wie viel ein Baby kostet.
- das Gesicht von Lena: Die junge Frau genoss das Leben, träumte von der Karriere in den Medien als Selbständige, Ausgehen, Handy, schicke Klamotten, Leuten treffen. Was soll's wenn mal die Krankenversicherung nicht bezahlt wird, "mir passiert schon nichts!" Als sie unverhofft schwanger wird, haben sich Schulden von € 900,- angehäuft. Es besteht kein Krankenversicherungsschutz. "Wie soll ich da das Kind kriegen?" Mit Hilfe einer Beratungsstelle bemühte sie sich, Ordnung in ihr Leben zu bringen. Wir helfen mit einem Zuschuss und einem Darlehen.
Diese und viele andere Schicksale, von denen Sie regelmäßig in unserem Lebenszeichen lesen können, zeigen, wie Not-wendig neben persönlicher Betreuung oft auch finanzielle Hilfen sind. Frauen wie Marisa, Kathrin, Carolin, Anna oder Lena und ihren Kindern eine Perspektive zu bieten, ist Aufgabe der ALfA Patenschaftsaktion. Die nötigen Finanzmittel werden uns von Spendern zur Verfügung gestellt, sei es in regelmäßigen Beiträgen, sei es in einmaligen Zuwendungen. Ein Team von Ehrenamtlichen verwaltet sie, so dass jeder Euro bei den Betroffenen ankommt
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Wenn Sie unsere Arbeit mit einer Patenschaft unterstützen möchten, können Sie hier direkt unseren Online-Patenschaftsantrag ausfüllen.
Falls Sie weitere Fragen zur Patenschaft haben, rufen Sie uns in der Geschäftsstelle an.
Wie kann ich als Betroffene eine ALfA-Patenschaft in Anspruch nehmen?
Wer die Hilfe der Patenschaftsaktion in Anspruch nehmen möchte, wendet sich an den zuständigen Regionalverband der ALfA, an die Bundesgeschäftsstelle in Augsburg, an die Landesgeschäftsstelle in NRW oder an eine Beratungsstelle von Caritas, Pro Vita, Kaleb o.ä. Die Mitarbeiter helfen dabei, einen Antrag an die Patenschaftsgruppe zu stellen und die nötigen Belege zu sammeln. Gemeinsam wird dann überlegt, wie eine sinnvolle, tragfähige und verlässliche Unterstützung aussehen könnte. Die Bereitschaft, die wirtschaftlichen Verhältnisse offen zu legen und an der Lösung der eigenen Probleme mitzuwirken, sollte dabei selbstverständlich sein.
Hilfe, die auf jeden einzelnen Fall genau zugeschnitten ist
Natürlich können wir nicht alle Wünsche erfüllen. Wir sind aber sehr froh darüber, dass wir den allermeisten Frauen und Familien, die sich an uns wenden mit einer genau auf sie zugeschnittenen Unterstützung Mut machen und sie in ihrer Entscheidung für ihr Kind stärken können. Da unsere Mittel nicht grenzenlos sind, konzentrieren wir unsere Hilfe auf Schwangere und Mütter mit Kindern bis 3 Jahren.
Allen Spendern, die dies immer wieder neu möglich machen, danken wir zusammen mit unseren "Paten"-Kindern von Herzen.
Es war ein einfach nur grausam
Es war ein einfach nur grausam
An alle Frauen auf dieser Welt,
ich hoffe wirklich von ganzem Herzen, dass dieser Brief gezeigt wird, denn das waere das einzig Positive was ich aus meiner Abtreibung heraus holen kann.
Ich bin 26 und befinde mich für 3 Monate in Amerika um hier ein Praktikum zu machen. Ich habe seit einem Jahr einen Freund, der 30 ist, und den ich so liebe wie noch nie jemanden zuvor. 3 Wochen nachdem ich in Amerika ankam stellte ich fest, dass ich schwanger war und zwar gerade am Anfang. Bis ich den Test machte, hatte ich eigentlich schon die ganze Zeit das Gefuehl schwanger zu sein. Ich habe es geahnt auch wenn es nicht geplant war. Und ich habe es gefuehlt.
Nun stand ich da, in einer Stadt namens Atlanta, in einem Haus, in dem ich ein Zimmer gemietet hatte - ganz allein - mit dem Test, der mir die Nachricht brachte. Ueber der Toilette hing ein Spiegel und ich sah mein Gesicht. Erst habe ich gelaechelt und dann habe ich geweint.
Mein Instinkt war es, mich zu freuen, denn ich sollte ein Baby bekommen von dem Mann, den ich ueber alles liebe. Aber dann habe ich geweint, denn ich hatte Angst vor der Reaktion der Anderen. Und dies war berechtigt, denn was ich mir anhoeren musste, war nicht das was ich mir wuenschte: "Was, jetzt ein Kind?? Ihr seit doch noch nicht lange zusammen. Ihr habt doch nicht genug Geld. Ihr streitet doch so oft. Ihr wohnt ja noch nicht mal zusammen!!!!"
Mir war das alles egal. Ich bin ein Kaempfer und wusste es wird kein Problem all das in den Griff zu bekommen. Doch leider wurde der Kaempfer zu einem schwachen traurigen Kleinkind als die Reaktion meines Freundes kam. "Wir sind doch noch nicht bereit fuer ein Kind. Wir kennen uns noch nicht gut genug um diesen Schritt zu gehen" Um das alles kurz zu machen, alle sagten mir mach es nicht!!! Und damit war klar, dass ich abtreiben sollte. Ich habe mich so in all das Gerede reingesteigert, dass ich, die Frau, die immer gegen Abtreibung war, vorm Computer sass um Abtreibungskliniken zu finden. Ich dachte, sie haben alle recht. Hinterher sitze ich noch als allein erziehende Mutter da und keiner will mich. Ich wollte doch auch erst heiraten. Na ja, ganz allein sass ich hier. Keiner war da, aber alle hatten sie Ratschlaege. Koennt Ihr Euch das vorstellen? Dann ging es ganz schnell. Am Tag der Abtreibung kam mein Freund fuer 3 Tage aus New York. Ich holte ihn am Bahnhof ab und 4 Stunden spaeter sassen wir in der Klinik. Mein Blut wurde getestet, ich musste 350 Dollar bezahlen und man sagte mir, ich sei in der 7. Woche. Ich hatte keine Zeit meinen Freund noch mal zu umarmen. Ich wurde in ein Zimmer gebracht und bekam Valium. Dann bekam ich eine Tablette unter die Zunge gelegt und ich sollte mich ausziehen und auf einen Stuhl legen. "In 30 Minuten kommt der Arzt", sagte die Schwester, verliess das Zimmer, schloss die Tuer und nun war ich alleine. An der Tuer hing ein riesen grosser Spiegel in dem ich sehen konnte, wie ich auf diesem Stuhl lag. Ich habe so gezittert, mir war so kalt und ich fuehlte mich so schlecht wie noch nie. Ich habe sooooo geweint und darauf gewartet, dass das Valium wirkt - aber nichts passierte. Es lief das Radio und ich hoerte Liebeslieder. Wo war bitte die Liebe in diesem Moment? Ich habe so geweint, ich war so traurig. Und dann kam ein Arzt rein. "O.k., es geht jetzt los", sagte er und zog sich Gummihandschuhe an. Ich fragte, ob er der Arzt sei, denn er stellte sich nicht mal vor. Dann hoerte ich sowas wie das Geraeusch eines Saugers. Und dann - das koennt ihr euch ja sicherlich denken - ich hatte keine Nakose, ich war voll da, ich habe alles miterlebt und die Schmerzen. Ich konnte es nicht aushalten; ich bin immer in meinem Stuhl hoch gerutscht, die Schwester hielt mich fest, dann wurde es zuviel. Ich schrie; mein Koerper hat sich so gewehrt, aber man hat einfach die Hand vor meinen Mund gehalten und gesagt "SSSHHHHHHH...."......: - nach einigen Minuten wurde es ruhig und der Arzt sagte, es sei vorbei. Dann kamen die schlimmsten Schmerzen. Mein Bauch blaehte sich so auf. Ich habe echt gedacht ich sterbe.(Der Uterus blaeht sich danach auf und geht nach einigen Minuten wieder zurueck) Ich habe so gezittert und geweint und gesagt: „BITTE LASST MICH NICHT ALLEINE.“ Der Arzt, den ich in diesem Moment so hasste, bat ich bei mir zu bleiben und meine Hand zu halten. Ich bat darum meinen Freund zu sehen, aber das durfte ich nicht. Man bat mich aufzustehen. Ich konnte aber nicht aufstehen, weil ich zu schwach war. Also haben die Schwestern mich aufgerichtet und mir gesagt, ich solle meine Hose anziehen. Ich stand da und versuchte in meine Hose zu kommen, waehrend die Schwestern am anderen Ende standen und sich Geschichten erzaehlten. Man bot mir einen Apfelsaft an und ich nahm dankend an, mit zitternden Haenden und einem Gesicht voller Traenen. Danach hatte ich die Wahl alleine in einem Zimmer zu ruhen oder ins Wartezimmer zu gehen um meinen Freund zu sehen. Ich entschied mich fuer meinen Freund. Als ich das Zimmer betrat fing er an zu weinen. Ich muss wohl so schlimm ausgesehen haben. Ich bekam noch einige Medikamente mit auf den Weg und dann wurden wir abgeholt.
- Frauen!!! Ich war nicht ich selbst. Ich habe das gemacht, was andere wollten, aber es war nicht was ich wollte. Ich war zwar die Person, die auf dem Stuhl lag und den Termin vereinbart hatte, aber ich war so beeinflusst, dachte daran alleine mit einem Kind zu sein und der ganze Mist.
Dass es aber MEIN Kind sei, dass ich es ueber alles lieben wuerde, weil es ein Teil von mir ist, dass es mit keiner Liebe zu einem anderen Menschen vergleichbar sein wuerde, daran habe ich nicht gedacht. Diese grosse Liebe war schon da und zwar von Anfang an und ich habe das Leben zu einem Teil von mir unterbrochen!
Damit werde ich immer leben muessen, und ich bereue es wirklich sehr. Alle um mich herum sagen, sie bereuen es. Aber was bringt mir das?? Mein Baby ist tot! Und ich muss immer daran denken wie ich auf diesem Stuhl sass. Bis an mein Lebensende!!! Ich glaube an Gott und daran, dass alles einen Grund hat. Ich musste das alles so erleben damit ich Euch sagen kann, EGAL WIE DIE UMSTAENDE SIND, MACHT ES NICHT! Es ist unnatuerlich und abartig. Sicherlich bin ich an einen sehr unprofessionellen Arzt geraten und war bei vollem Bewusstsein, was in Deutschland nicht passiert. Aber der Ablauf ist immer derselbe, auch wenn ihr dabei unter Narkose seit. Der Koerper stellt sich auf ein Baby ein und wir Menschen reissen es wieder raus! DAS IST NICHT OK UND EINFACH NUR GRAUSAM! Denkt ihr, dass ihr in dem Moment wo ihr das Baby seht noch daran denken werdet wie es waere, wenn ein Mann euch nicht will wegen des Kindes? Es ist EUER Kind und der Instinkt einer Frau ist es, dieses zu schuetzen. Deswegen ist es absolut unmenschlich sein eigenes Kind zu toeten. Ich hoffe, dass ich einigen Menschen hier dies verstaendlich machen kann. Wenn von hundert Frauen 99 jetzt den Kopf schuetteln und eine davon mich versteht, dann konnte ich wenigstens ein Leben retten. Ein Leben, von dem wir heute noch nicht wissen, was Gott grossartiges damit vorhat.
Ich war uebrigens auch nicht geplant, und nun sitze ich hier und schreibe euch diese E-Mail. Danke fuer Eure Aufmerksamkeit.
Quelle: www.rahel-ev.de
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