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Nachgedacht

Birgit Kelle: Gender-Mainstreaming ist „wirre Ideologie"

Birgit Kelle: Gender-Mainstreaming ist „wirre Ideologie"


Laut dem Gender-Mainstreaming-Konzept definiert sich das Geschlecht vor allem über die Erziehung. Die gläubige Journalistin Birgit Kelle spricht sich öffentlich gegen den „Gender-Wahn" aus und behauptet, dass es keine Wissenschaft sei, sondern eine wirre Ideologie, die uns die Politik aufzwinge. Wir haben Frau Kelle gefragt, ob sie lieber das traditionelle Familienbild zurück haben will und warum sie auch gegen das Recht auf Adoption für homosexuelle Paare ist.
 
 
Das Interview mit Birgit Kelle erscheint in der kommenden Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro 1/2013 mit dem Titelthema Gender-Mainstreaming.
 
Kostenlos und unverbindlich bestellen unter der Telefonnummer 06441/915151, via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder online.
 
VON: mb/js | 06.02.2013

Hussam - IST JESUS GOTT? Wer ist Jesus? Islam

IST JESUS GOTT? Wer ist Jesus?

 
Ist Jesus wirklich Gott? Gott selbst?
Was sagen Muslime? Was sagen Christen? Was sagt denn Jesus über sich selbst aus?

Schaut euch den Vortrag an...
 
 
Quelle: youtube.com

Wirksame Beratung und Hilfe für Schwangere im Konflikt

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Wirksame Beratung und Hilfe für Schwangere im Konflikt


Vortrag von Kristijan Aufiero am "Tag des Lebens" des Bistums Chur, Zürich, Pfarrei St. Anton, am 3. Juni 2012



Geschichten aus unserer täglichen Arbeit


Um die Anonymität der Schwangeren zu gewähren, wurden persönliche Details verfremdet.

Joanna aus München

„Was??? Ich schwanger??? Unmöglich!!", rief Joanna aus, als sie bei einer Routineuntersuchung beim Frauenarzt war.

„Doch, Sie sind bereits in der 9. Schwangerschaftswoche" bestätigte ihr Dr. Bauer das eigentlich freudige Ereignis. „Ich dachte TroPi-Kinder [Kinder trotz Pille] gibt es praktisch nicht". „Nein, das kommt häufiger vor, als Sie denken. Kein Verhütungsmittel wirkt schließlich 100 Prozent", erwiderte der Arzt. „Aber wenn es kein Wunschkind ist, dann gibt es immer noch die Möglichkeit der Abtreibung. Sie haben noch drei Wochen Zeit. Ich gebe Ihnen schon mal die Adresse einer Beratungsstelle. Dort bekommen Sie den Schein für die Abtreibung."

Joanna war erleichtert, dass der Arzt ihr so klare Anweisungen gab. Sie fühlte sich nämlich nicht in der Lage, selber zu denken. Zuhause angekommen, rief sie in ihrer Verzweiflung sofort ihre Mutter an, die in ihrem Schock nach Joannas Vater rief. Dieser mischte sich sofort ein: „Es ist ja wohl klar, dass du abtreibst! Ich habe dir doch nicht umsonst ein Jahr deiner teuren Ausbildung bezahlt".

Joanna brach in Tränen aus. Aber der Vater blieb dabei. Ihre Mutter sagte gar nichts.

In der Nacht tat sie kein Auge zu. Immer wieder stiegen in ihrem Kopf die Ultraschallbilder ihres Kindes hoch. Trotzdem hatte sie am nächsten Morgen den Entschluss gefasst: „Ich kann das Kind nicht bekommen. Unmöglich!"

Als Joanna den Zettel mit der Telefonnummer der Beratungsstelle suchte, war er nicht mehr auffindbar. Daraufhin suchte sie im Internet und rief schließlich bei uns an. Mit zittriger Stimme erklärte sie unserer Beraterin, dass sie ungewollt schwanger sei und keinen anderen Ausweg als eine Abtreibung sähe. In einem langen Gespräch erzählte sie von ihrem Vater, davon, dass er immer seinen Willen durchsetze und weder sie noch ihre Mutter ihm widersprechen könnten. „Er hat ja auch Recht. Meine Ausbildung zur Dolmetscherin will ich unbedingt beenden. Gestern hat er mir aber gedroht, jegliche finanzielle Unterstützung einzustellen und mir das Schulgeld nicht mehr zu bezahlen, wenn ich nicht abtreibe. Alleine schaffe ich das aber nicht." Die Beraterin fragte nach dem Vater des Kindes. „Oje, den kann ich vergessen. Er ist Brasilianer und wieder in seiner Heimat.

Ich habe ihn während eines Auslandsaufenthalts in Brüssel kennengelernt. Wir waren nie ein richtiges Paar". „Und was ist mit Bafög?", fragte die Beraterin nach. „Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Das bekomme ich aber nicht. Mein Vater arbeitet als Anwalt und verdient zu viel".
 
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„Was sagt denn Ihr Herz?" fragte die Beraterin weiter. Joanna dachte lange nach. Sie begann zu weinen. „Ich will das Baby. Aber es geht nicht, es geht einfach nicht! Von was soll ich denn meine Ausbildung bezahlen?"

„Würde es Ihnen helfen, wenn wir Ihnen durch unser Frauenförderprogramm das Schulgeld finanzieren?", so ihr Vorschlag. Joanna wurde nachdenklich. Auch wenn ihr das Angebot Hoffnung machte, kamen doch neue Ängste hinzu. „Wer betreut mein Kind, wenn ich zur Schule muss? Schaffe ich das überhaupt?" Daraufhin ging die Beraterin mit ihr die verschiedenen Betreuungsmöglichkeiten durch.

Nach mehreren Telefonaten und konkreten Angeboten fühlte sich Joanna mutig genug, sich trotz des Widerstandes ihrer Eltern für ihr Baby zu entscheiden. Dank der großzügigen Unterstützung unserer Spender konnten wir ihr monatliches Schulgeld für die restlichen zwei Ausbildungsjahre übernehmen sowie einen Zuschuss zur Babyerstausstattung gewähren.
 
Quelle: 1000plus.de
 

Islam und Islamismus. Wishful Thinking? Sabatina James


Islam und Islamismus. Wishful Thinking? Sabatina James


Islam und Islamismus, zwei Seiten einer Medaille, oder doch unterschiedlich?


BLIND


BLIND



Was siehst Du in meinem Film?

Auch in Deinem Leben gibt es eine Schatztruhe! Sie trägt Deinen Namen. Der Schatz darin ist mein Geschenk an Dich.

Du fragst Dich, was das Geschenk ist? Das Geschenk ist Leben! Ich möchte Dir Leben schenken, Leben im Überfluss! Liebe, Freude, Frieden, ... all das und noch viel mehr!

Mein Feind hat es sich zur Aufgabe gemacht, Dich von diesem Schatz abzulenken. Er möchte nicht, dass Du Deine Schatztruhe öffnest. Mich schmerzt es so sehr, zu sehen, wie er Dich Tag für Tag belügt und betrügt.

Dabei kann er allerdings nur soweit gehen, wie Du ihn lässt. Mit meiner Hilfe kannst Du ihn überwinden und effektiv leben. Komm zu mir, packe diesen Schatz aus, der Dir so nah ist, und lass Dich beschenken! Ich warte mit ausgestreckten Armen auf Dich und möchte, dass wir zusammen die Ewigkeit verbringen. Ich liebe Dich.

Noch weißt Du vielleicht nicht, was es mit dem Kreuz auf sich hat und was das alles bedeutet, doch möchte ich es Dir zeigen. Ich halte etwas überdimensional Großes und unbeschreiblich Wertvolles für Dich bereit. Aufdrängen werde ich mich nicht. Du darfst frei entscheiden, ob Du das Geschenk annehmen willst. Diesen Schritt kann ich Dir leider nicht abnehmen, den musst Du selbst machen.

Hast Du Dich jemals gefragt, woher Du kommst, wohin Dein Leben geht? Was der Lebenssinn ist? Ich halte Antworten bereit. Lass Dich bitte nicht davon ablenken, mir diese Fragen zu stellen. Zögere nicht! DU bist wertvoll. Und mein Feind will Dich ewig von mir trennen.

Viele haben diesen Schritt gemacht, mit ihnen kannst Du Dich über Deine Fragen austauschen. Ich empfehle Dir, Dich vorerst an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu wenden. Sie werden Dir gerne weiterhelfen.

Öffne Deine Augen! Lass Dich nicht BLIND machen! Ich möchte Dir Leben im Überfluss schenken und für Dich sorgen.

Ich warte auf Dich.
Gott.

P.S.: In dem Buch, dass ich für Dich geschrieben habe, kannst Du viel Wertvolles entdecken.

http://www.meinbriefandich.de
http://www.blind-derfilm.de

Quelle: blind-derfilm.de