Holland = Afghanistan ?
04.07.2010 Indien: Blasphemische Sprüher schockieren Christen
In Shillong zeigten Sprühbilder Jesus Christus und den Papst als flüchtige Täter, die zur Fahndung ausgeschrieben waren. Bereits im Februar war in den Schulbüchern in Punjab eine Jesuskarikatur mit Coca Cola zu sehen. Die Vorfälle von offensichtlicher Blasphemie ereignen sich in sensiblen Zeiten, in denen der Hindu-Nationalismus erstarkt und den Christen in Indien deutlich ihre Minderheitensituation vor Augen geführt wird.
03.07.2010 Holland = Afghanistan ?
Problem in Holland:.„Moslems, die in den Niederlanden Christen werden, haben oft unter Verfolgung zu leiden. Belästigung durch Moslems sind an der Tagesordnung und immer wieder kommt es zu Todesdrohungen." So der Islamwissenschaftler Gert-Jan Segers. Er kennt die Probleme schreibt die Tageszeitung. „In der islamischen Welt wird die Religionsfreiheit systematisch mit Füßen getreten. Mit der Ankunft von Moslems wurde diese Kultur in die Niederlande importiert."
02.07.2010 Afghanistan: Offener Brief aus dem Asyl (Auszug)
Eine Gemeinde in Indien von afghanischen christlichen Flüchtlingen und Asylsuchenden schreibt: „Wir haben unser Land verlassen, weil wir wegen unserer Bekehrung zum christlichen Glauben zum Tode verurteilt wurden. Wir verstehen nicht wie die Welt und besonders die weltweite Gemeinde schweigen und ihre Augen verschließen kann, während Tausende ihrer Brüder und Schwestern in Christus leiden, mit Lebensgefahr und Todesstrafe bedroht, gefoltert und als Kriminelle gehandelt werden, weil sie an die Wahrheit glauben. Wir müssen endlich aufwachen und beweisen, dass wir uns wirklich um den verfolgten Teil des Leibes Christi sorgen, wir sollten helfen zur Ehre Gottes. Bitte betet für uns!"
01.07.2010 Ägypten: Kopten wollen Recht auf Scheidung und Zivilehe
Die Bewegung "Geschiedene Kopten in der Schwebe" will vor dem ägyptischen Justizministerium demonstrieren. Nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordern die betroffenen Kopten ein Recht auf erneute Heirat, die Möglichkeit, Zivilehen schließen zu können und das Ende von Heiratsverboten. Zur Zeit darf nach islamischem Recht kein christlicher Ägypter eine Muslimin heiraten.
30.06.2010 Weißrussland: „Ich bin unpolitisch"
Der Leiter des Komitees für natürliche Ressourcen und Umweltschutz in Minsk hat gegenüber dem Nachrichtendienst Forum 18 bestritten, dass ein Vorgehen gegen die Neues Leben Gemeinde politisch motiviert ist. Die christliche Gemeinde wird wegen angeblicher Verschmutzung durch Öl belangt. Die Mitglieder der Neues Leben Gemeinde sind davon überzeugt, dass die wegen Umweltschadens gegen die Gemeinde verhängte hohe Geldstrafe Teil der schon lang andauernden staatlichen Kampagne ist.
29.06.2010 Usbekistan: Christen und ehemalige christliche Gefangene bedroht
„Die Kirche Christi" konnte sich nach der Razzia und den Verhaftungen wieder zum Gottesdienst versammeln. Doch die Stromversorgung wurde unterbrochen und die Büros können nicht benützt werden, da sie von den Behörden versiegelt sind. Zwei protestantische Christen, die wegen ihres Glaubens im Gefängnis waren, haben ihre Wohnungen verlassen nachdem sie immer wieder beschattet und überwacht wurden. Auch in Zeitungsartikeln wurden die beiden angegriffen. Der usbekische Staat bedient sich häufig der Massenmedien, um Intoleranz gegen religiöse Minderheiten zu schüren. Anwälte wurden von den Behörden bedroht, sie könnten ihre Zulassung verlieren wenn sie weiterhin die Verteidigung in Fällen dieser Art übernehmen.
28.06.2010 Türkei: Bischof Padovese wurde fast vollständig geköpft
Am 2. Juni 2010 ist in Iskenderun der Vorsitzende der türkischen Bischofskonferenz, der apostolische Vikar Luigi Padovese von seinem muslimischen, angeblich geistig verwirrten Fahrer, erstochen worden. „Wo bleiben Lichterketten von Muslimen, die sich mit den Opfern solidarisieren und gegen die Verfolgung und Ermordung von Christen in der Türkei eintreten?" Das fragt Adorján F. Kovács in seinem Bericht.
27.06.2010 Türkei: Christliche Minderheit in der Türkei weiterhin gefährdet
Das christliche Glaubensbekenntnis und die Ausübung der christlichen Religion sind immer wieder mit der Gefahr für Leib und Leben verbunden. Im Gespräch mit Pastor Cevik erfuhren die Mitglieder der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wiederholt von der massiven Bedrohung türkischer Christen. Von Ausgrenzung christlicher Schüler berichtete Pastor Cevik. Die Vernichtung der Existenz christlicher Einzelhändler und die Ablehnung der muslimischen Bevölkerung, in Nachbarschaft mit Christen zu leben, sind Alltag in vielen Regionen der Türkei. Die Ausbildung christlicher Geistlicher ist nach wie vor nicht möglich.
Quelle: ead.de
In Shillong zeigten Sprühbilder Jesus Christus und den Papst als flüchtige Täter, die zur Fahndung ausgeschrieben waren. Bereits im Februar war in den Schulbüchern in Punjab eine Jesuskarikatur mit Coca Cola zu sehen. Die Vorfälle von offensichtlicher Blasphemie ereignen sich in sensiblen Zeiten, in denen der Hindu-Nationalismus erstarkt und den Christen in Indien deutlich ihre Minderheitensituation vor Augen geführt wird.
03.07.2010 Holland = Afghanistan ?
Problem in Holland:.„Moslems, die in den Niederlanden Christen werden, haben oft unter Verfolgung zu leiden. Belästigung durch Moslems sind an der Tagesordnung und immer wieder kommt es zu Todesdrohungen." So der Islamwissenschaftler Gert-Jan Segers. Er kennt die Probleme schreibt die Tageszeitung. „In der islamischen Welt wird die Religionsfreiheit systematisch mit Füßen getreten. Mit der Ankunft von Moslems wurde diese Kultur in die Niederlande importiert."
02.07.2010 Afghanistan: Offener Brief aus dem Asyl (Auszug)
Eine Gemeinde in Indien von afghanischen christlichen Flüchtlingen und Asylsuchenden schreibt: „Wir haben unser Land verlassen, weil wir wegen unserer Bekehrung zum christlichen Glauben zum Tode verurteilt wurden. Wir verstehen nicht wie die Welt und besonders die weltweite Gemeinde schweigen und ihre Augen verschließen kann, während Tausende ihrer Brüder und Schwestern in Christus leiden, mit Lebensgefahr und Todesstrafe bedroht, gefoltert und als Kriminelle gehandelt werden, weil sie an die Wahrheit glauben. Wir müssen endlich aufwachen und beweisen, dass wir uns wirklich um den verfolgten Teil des Leibes Christi sorgen, wir sollten helfen zur Ehre Gottes. Bitte betet für uns!"
01.07.2010 Ägypten: Kopten wollen Recht auf Scheidung und Zivilehe
Die Bewegung "Geschiedene Kopten in der Schwebe" will vor dem ägyptischen Justizministerium demonstrieren. Nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordern die betroffenen Kopten ein Recht auf erneute Heirat, die Möglichkeit, Zivilehen schließen zu können und das Ende von Heiratsverboten. Zur Zeit darf nach islamischem Recht kein christlicher Ägypter eine Muslimin heiraten.
30.06.2010 Weißrussland: „Ich bin unpolitisch"
Der Leiter des Komitees für natürliche Ressourcen und Umweltschutz in Minsk hat gegenüber dem Nachrichtendienst Forum 18 bestritten, dass ein Vorgehen gegen die Neues Leben Gemeinde politisch motiviert ist. Die christliche Gemeinde wird wegen angeblicher Verschmutzung durch Öl belangt. Die Mitglieder der Neues Leben Gemeinde sind davon überzeugt, dass die wegen Umweltschadens gegen die Gemeinde verhängte hohe Geldstrafe Teil der schon lang andauernden staatlichen Kampagne ist.
29.06.2010 Usbekistan: Christen und ehemalige christliche Gefangene bedroht
„Die Kirche Christi" konnte sich nach der Razzia und den Verhaftungen wieder zum Gottesdienst versammeln. Doch die Stromversorgung wurde unterbrochen und die Büros können nicht benützt werden, da sie von den Behörden versiegelt sind. Zwei protestantische Christen, die wegen ihres Glaubens im Gefängnis waren, haben ihre Wohnungen verlassen nachdem sie immer wieder beschattet und überwacht wurden. Auch in Zeitungsartikeln wurden die beiden angegriffen. Der usbekische Staat bedient sich häufig der Massenmedien, um Intoleranz gegen religiöse Minderheiten zu schüren. Anwälte wurden von den Behörden bedroht, sie könnten ihre Zulassung verlieren wenn sie weiterhin die Verteidigung in Fällen dieser Art übernehmen.
28.06.2010 Türkei: Bischof Padovese wurde fast vollständig geköpft
Am 2. Juni 2010 ist in Iskenderun der Vorsitzende der türkischen Bischofskonferenz, der apostolische Vikar Luigi Padovese von seinem muslimischen, angeblich geistig verwirrten Fahrer, erstochen worden. „Wo bleiben Lichterketten von Muslimen, die sich mit den Opfern solidarisieren und gegen die Verfolgung und Ermordung von Christen in der Türkei eintreten?" Das fragt Adorján F. Kovács in seinem Bericht.
27.06.2010 Türkei: Christliche Minderheit in der Türkei weiterhin gefährdet
Das christliche Glaubensbekenntnis und die Ausübung der christlichen Religion sind immer wieder mit der Gefahr für Leib und Leben verbunden. Im Gespräch mit Pastor Cevik erfuhren die Mitglieder der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wiederholt von der massiven Bedrohung türkischer Christen. Von Ausgrenzung christlicher Schüler berichtete Pastor Cevik. Die Vernichtung der Existenz christlicher Einzelhändler und die Ablehnung der muslimischen Bevölkerung, in Nachbarschaft mit Christen zu leben, sind Alltag in vielen Regionen der Türkei. Die Ausbildung christlicher Geistlicher ist nach wie vor nicht möglich.
Quelle: ead.de
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