Weltweit: Gebet für Christen im Ramadan
Weltweit: Gebet für Christen im Ramadan

(Open Doors) - Die nächsten Wochen sind für zahlreiche Muslime in vielen Ländern eine wichtige Zeit. Der islamische Fastenmonat Ramadan hat begonnen und dauert noch bis zum 9. September.
Das Fasten ist eine der im Koran genannten religiösen Pflichten eines Muslims. Wer in dieser Zeit nach muslimischer Tradition fastet, verzichtet von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen und Getränke sowie auf Geschlechtsverkehr. Dies gilt für Männer und Frauen ab der Pubertät, es sei denn, sie sind krank oder auf Reisen. Während dieser Zeit studieren viele Muslime den Koran, besuchen die Moschee und hoffen auf Sündenvergebung. In den Nachtstunden finden Koranlesungen und religiöse Andachten statt. Der Ramadan ist auch eine Zeit der Prüfung, in der der Gläubige sich als gehorsamer Diener Allahs erweisen kann, indem er das Fastengebot einhält.*
Herausfordernde Zeit auch für Christen
Die lange Zeit des Verzichts, einhergehend mit der Erinnerung an die Herabsendung des Koran im Monat Ramadan auf den islamischen Propheten Mohammed, geht erfahrungsgemäß leider auch mit einem Anstieg der Gewalt gegen Christen in muslimisch geprägten Ländern einher. Andererseits haben uns Christen muslimischer Herkunft berichtet, dass sie gerade in dieser Zeit Träume und Visionen von Jesus Christus gehabt haben - ein erster Impuls für sie, sich näher mit dem Evangelium zu beschäftigen. Beten Sie daher in den nächsten Wochen mit uns für die Glaubensgeschwister in islamischen Ländern und für die Menschen, die am Evangelium Interesse zeigen.
In der Zeit des Ramadan geben wir Ihnen dafür in unserer freitäglichen Gebetsmail u.a. einige Impulse für Ihr Gebet.
Gebetsanliegen
ACHTUNG vormerken!
Am 23. Oktober 2010 ist „Open Doors Tag"
Erstmals mit Live-Übertragung nach Bremen, Bielefeld, Chemnitz, Schorndorf, München. Hauptveranstaltung in Marburg.
Thema „Glaube wächst an Widerständen"
Gäste: Christen aus dem Iran und Eritrea
Seien Sie dabei!
Informationen unter www.opendoors-de.org
Die Gebets- und Hilfskampagne “Gefährlicher Glaube”
„Gefährlicher Glaube - Gebet und Hilfe für Christen in der islamischen Welt“ ist die bis mindestens 2011 dauernde weltweite Gebets- und Hilfskampagne von Open Doors für Christen in der islamischen Welt und besonders für Muslime, die Christen wurden. Ziel ist es, Glaubensgeschwister zu unterstützen, denen das Bekenntnis zu Jesus Christus in ihrer vom Islam geprägten Heimat zur lebensbedrohlichen Gefahr wurde. Mit weltweiten 24-Stunden-Gebeten und Hilfsprojekten sollen sie darin ermutigt werden, trotz Verfolgung oder Benachteiligung ihren Glauben zu leben, weiterzugeben und die Gemeinde Jesu zu stärken. Das Kampagnen-Symbol zeigt ein leuchtendes Kreuz auf einer Kirche hinter Stacheldraht im Schatten des islamischen Halbmondes. Seit über 20 Jahren unterstützt das überkonfessionelle, internationale Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors Christen in islamischen Ländern mit Bibeln, Schulungen, Hilfe-zur-Selbsthilfe, christlichen TV-Programmen und hilft Gefangenen sowie den Familien ermordeter Christen. Weitere Infos und Anmeldung zum Gebet unter: www.opendoors-de.org
Über Open Doors
Open Doors wurde 1955 von dem Holländer Anne van der Bijl gegründet, der als „Bruder Andrew“ oder „Der Schmuggler Gottes“ weltweit bekannt wurde. Legendär sind die Geschichten, wie er mit seinem VW-Käfer Bibeln hinter den früheren „Eisernen Vorhang“ schmuggelte. In rund 50 Ländern versorgt Open Doors Christen, die aufgrund ihres Glaubens benachteiligt oder verfolgt werden, mit Bibeln und christlicher Literatur, bildet Gemeindeleiter aus, engagiert sich für Gefangene und unterstützt die Familien ermordeter Christen. In der freien Welt hält das Werk Vorträge und Veranstaltungen u. a. in Kirchen und Gemeinden, um für das Thema Christenverfolgung zu sensibilisieren und zum Gebet für die verfolgte Kirche aufzurufen. Die Arbeit von Open Doors Deutschland e.V. wird durch Spenden finanziert. Das Werk trägt das Spendenprüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz.
Beachten Sie bitte auch unseren aktuellen Weltverfolgungsindex der Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden.
Quelle: opendoors-de.org

(Open Doors) - Die nächsten Wochen sind für zahlreiche Muslime in vielen Ländern eine wichtige Zeit. Der islamische Fastenmonat Ramadan hat begonnen und dauert noch bis zum 9. September.
Das Fasten ist eine der im Koran genannten religiösen Pflichten eines Muslims. Wer in dieser Zeit nach muslimischer Tradition fastet, verzichtet von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen und Getränke sowie auf Geschlechtsverkehr. Dies gilt für Männer und Frauen ab der Pubertät, es sei denn, sie sind krank oder auf Reisen. Während dieser Zeit studieren viele Muslime den Koran, besuchen die Moschee und hoffen auf Sündenvergebung. In den Nachtstunden finden Koranlesungen und religiöse Andachten statt. Der Ramadan ist auch eine Zeit der Prüfung, in der der Gläubige sich als gehorsamer Diener Allahs erweisen kann, indem er das Fastengebot einhält.*
Herausfordernde Zeit auch für Christen
Die lange Zeit des Verzichts, einhergehend mit der Erinnerung an die Herabsendung des Koran im Monat Ramadan auf den islamischen Propheten Mohammed, geht erfahrungsgemäß leider auch mit einem Anstieg der Gewalt gegen Christen in muslimisch geprägten Ländern einher. Andererseits haben uns Christen muslimischer Herkunft berichtet, dass sie gerade in dieser Zeit Träume und Visionen von Jesus Christus gehabt haben - ein erster Impuls für sie, sich näher mit dem Evangelium zu beschäftigen. Beten Sie daher in den nächsten Wochen mit uns für die Glaubensgeschwister in islamischen Ländern und für die Menschen, die am Evangelium Interesse zeigen.
In der Zeit des Ramadan geben wir Ihnen dafür in unserer freitäglichen Gebetsmail u.a. einige Impulse für Ihr Gebet.
Gebetsanliegen
- 13. August
Somalia: Die wenigen Gläubigen in dem streng islamischen Land werden hart von Extremisten verfolgt. Beten Sie um Trost für jene Familien, die um einen ermordeten Angehörigen trauern. - 14. August
Malediven: Beten Sie für die wenigen einheimischen Christen, die ihren Glauben nur heimlich leben können. - 15. August
Afghanistan: Beten Sie für Ermutigung und Stärkung für ehemalige Muslime. Radikale Taliban wollen Abtrünnige vom Islam gnadenlos töten. - 16. August
Jemen: Christen muslimischer Herkunft sind mit der Todesstrafe bedroht, wenn ihre Konversion entdeckt wird. Beten Sie um Schutz und Bewahrung. - 17. August
Mauretanien: Die Situation für Christen hat sich verschlimmert, seit Al Kaida-Terroristen an Einfluss in dem westafrikanischen Land gewonnen haben. Beten Sie für die kleine Gemeinde Jesu. - 18. August
Usbekistan: Die Polizei durchsucht immer wieder die Wohnungen von Christen. Pastoren und Gemeindeleiter werden verhört und schikaniert. Beten Sie für die Gemeindeleiter. - 19. August
Pakistan: Die Übergriffe auf Christen haben drastisch zugenommen. Beten Sie für die pakistanischen Geschwister, die tagtäglich im Bildungswesen oder bei der Arbeits- und Wohnungssuche benachteiligt werden.
ACHTUNG vormerken!
Am 23. Oktober 2010 ist „Open Doors Tag"
Erstmals mit Live-Übertragung nach Bremen, Bielefeld, Chemnitz, Schorndorf, München. Hauptveranstaltung in Marburg.
Thema „Glaube wächst an Widerständen"
Gäste: Christen aus dem Iran und Eritrea
Seien Sie dabei!
Informationen unter www.opendoors-de.org
Die Gebets- und Hilfskampagne “Gefährlicher Glaube”
„Gefährlicher Glaube - Gebet und Hilfe für Christen in der islamischen Welt“ ist die bis mindestens 2011 dauernde weltweite Gebets- und Hilfskampagne von Open Doors für Christen in der islamischen Welt und besonders für Muslime, die Christen wurden. Ziel ist es, Glaubensgeschwister zu unterstützen, denen das Bekenntnis zu Jesus Christus in ihrer vom Islam geprägten Heimat zur lebensbedrohlichen Gefahr wurde. Mit weltweiten 24-Stunden-Gebeten und Hilfsprojekten sollen sie darin ermutigt werden, trotz Verfolgung oder Benachteiligung ihren Glauben zu leben, weiterzugeben und die Gemeinde Jesu zu stärken. Das Kampagnen-Symbol zeigt ein leuchtendes Kreuz auf einer Kirche hinter Stacheldraht im Schatten des islamischen Halbmondes. Seit über 20 Jahren unterstützt das überkonfessionelle, internationale Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors Christen in islamischen Ländern mit Bibeln, Schulungen, Hilfe-zur-Selbsthilfe, christlichen TV-Programmen und hilft Gefangenen sowie den Familien ermordeter Christen. Weitere Infos und Anmeldung zum Gebet unter: www.opendoors-de.org
Über Open Doors
Open Doors wurde 1955 von dem Holländer Anne van der Bijl gegründet, der als „Bruder Andrew“ oder „Der Schmuggler Gottes“ weltweit bekannt wurde. Legendär sind die Geschichten, wie er mit seinem VW-Käfer Bibeln hinter den früheren „Eisernen Vorhang“ schmuggelte. In rund 50 Ländern versorgt Open Doors Christen, die aufgrund ihres Glaubens benachteiligt oder verfolgt werden, mit Bibeln und christlicher Literatur, bildet Gemeindeleiter aus, engagiert sich für Gefangene und unterstützt die Familien ermordeter Christen. In der freien Welt hält das Werk Vorträge und Veranstaltungen u. a. in Kirchen und Gemeinden, um für das Thema Christenverfolgung zu sensibilisieren und zum Gebet für die verfolgte Kirche aufzurufen. Die Arbeit von Open Doors Deutschland e.V. wird durch Spenden finanziert. Das Werk trägt das Spendenprüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz.
Beachten Sie bitte auch unseren aktuellen Weltverfolgungsindex der Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden.
Quelle: opendoors-de.org
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