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Statement eines Deutschen über Angst vorm Islam

Statement eines Deutschen über Angst vorm Islam


(Foto: koptisch.wordpress.com)
Liebe Brüder, liebe Schwestern,

ich beobachte schon lange die Lage der christlichen Minderheiten in der islamischen Welt. Ich erlebe selber die falsche politische Korrektheit in Deutschland. Mir ist schon im Schulunterricht aufgefallen, wie von Lehrern einseitig über die Toleranz des Islams wie z.B. im „paradiesischen Al-Andaluz" berichtet wurde. Heutzutage herrscht ein Phänomen, welches es 1933 schon mal gab, und das ist nicht der Rassismus. Es ist Appeasement. Die schwachen Deutschen wollen sich mit der muslimischen Gemeinschaft nicht anlegen, um nicht von denen, und erst recht nicht von den Deutschen selbst als „Nazis" und „intolerant" bezeichnet zu werden. Da übersieht man auch mal, das nach dem Sturz Mubaraks ein islamischer Mob in die nächste Gemeinde eindrang und 20 Kopten die Köpfe zu Füßen gelegt wurden. Nun bin ich in der Universität (zu Köln) und merke es wird noch schlimmer´. Der Mix aus den rot-grün-rosa und linken Ideologen und Illusionären hat sein Höhepunkt erreicht. „Schwule und Lesben" ja, „Moslems" ja, „Christen" ähh... lieber nicht. Seit der Piratenpartei hab ich erfahren, (scientologische)Christen sind in der Partei sogar unwillkommener als ehemalige NPD'ler(!).

Ich selber setze mich für Aufklärung ein und merke immer wieder wie ich auf dem verlorenen Posten stehe. Mein Name ist Tarek Ahmad Mofti, ich bin Kind eines syrischen Sunniten und einer polnischen Katholikin. Ich bin als Moslem quasi geboren und kenne den Islam, im Gegensatz zu den deutschen Autoren, Publizisten und Theologen, nicht von intellektuellen und modernen Moslems, sondern von den normallen Ottonormalmoslems. Ich weiß wie sie sind, und dass sie keineswegs tolerant und offen sind. Dass sie zwar bei weitem alle nicht Extremisten sind (mein Vater Familie etc.), aber dass DIE WEITE MEHRHEIT DEN ISLAMISCHEN TERROR BILIGEN!!! Es finden keine Demonstrationen von Moslems statt, in denen sie gegen Al-Qaida oder die Taliban demonstrieren. Eher ist es ein heimlicher Wunsch derer, dass diese Extremisten ihrer Identität stärken und den Islam mächtig machen. Und das ist das schlimme. Deutsche wollen es einfach nicht einsehen. Sie sind verblendet von ihrem Credo der Toleranz, ja eher ihrer sogenannten „aktiven Toleranz".

Wenn ich von der radikalen Seite des Islams berichte, werde ich in der Universität mit Empörung von unwissenden Deutschen zu Recht gewiesen. Sie meinen sich besser auszukennen als ich, obwohl sie vom guten Elternhaus kommen, in Stadtbezirken mit keinem oder niedrigem Ausländeranteil wohnen, und den Islam nur von wahrheitsverzerrenden Medien aus dem Fernsehen kennen wie z.B. ARD, ZDF; und Deutsche-Welle. Sie leben frei, und kennen nicht das Gefühl Angst zu haben, seinem Vater zu sagen, welche Religion man hat. Sie können es sich nicht vorstellen, in welcher Lage man sich befindet, wenn man zugleich Araber, aber trotzdem kein Moslem ist. Wissen Sie was man als arabischer Christ (Konvertit oder Halbkonvertit) ist?

Der letzte Buhmann! Man wird sowohl von den moslemischen Arabern, als auch von den Deutschen argwöhnisch beäugt! Alle wundern sich, warum man mit einem muslimischen Vater kein Moslem ist. Man geht davon aus, es sei selbstverständlich als Halbaraber auch Moslem zu sein. Keiner kommt überhaupt auf die Idee, dass man mit einer christlichen Mutter auch Christ werden könne. Das ist eine traurige Tatsache. Ich habe mich all die Jahre durchgekämpft mit meinen Höhen und Tiefen und das hat mich alles nur noch stärker gemacht. Ich bin stärker als die meisten die ich kenne, wenn es darum geht, eine Meinung zu vertreten, auch wenn alle gegen einen sind. Ich sehe mich als Aufklärer, als jemanden, der seinem Zeitgeist voraus ist. Europa ist einfach im Kopf noch nicht so weit, um zu sehen wie der Islam die westliche Kultur treffen wird. Wie denn auch, sie haben noch nie Erfahrungen mit islamischen Terror gemacht! Und wenn die deutschen politisch korrekten Medien einen zu suggerieren versuchen, der Islam sei eine friedliche Religion und wenn man das nicht annimmt sei man rassistisch (siehe Sarrazin, siehe Broder), dann mache ich denen noch nichtmal einen so großen Vorwurf deswegen.

weiter...

Quelle: koptisch.wordpress.com

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