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Deutschland versucht Kritik am Islam zum Schweigen zu bringen


EuropeNews 13 Januar 2012

Original: Germany attempts to silence criticism of Islam, Stonegate Institute
Von Soeren Kern
Übersetzung von Liz/EuropeNews

Deutsche Behörden haben offiziell bestätigt, dass sie deutschsprachige Internetseiten beobachten werden, die sich kritisch mit muslimischer Immigration und der Islamisierung Europas auseinandersetzen.

Nach Angaben von Manfred Murck, dem Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Hamburg (BfV), wird seine Behörde überprüfen, ob deutsche Bürger, die über das Internet Muslime und den Islam kritisieren Hass schüren und so im kriminellen Sinne schuldig sind, das deutsche Grundgesetz „verletzt" zu haben.

Diese Handlungsweise des BfV bedeutet einen signifikante Rückschlag für die Ausübung der Redefreiheit in Deutschland und sie ist das Resultat einer Schmutzkampagne, die von einer dreifachen Allianz aus linksextremen, deutschen, multikulturellen Eliten, diversen muslimischen Interessensgruppen und Mitgliedern der Mainstream Medien geführt wird, die unaufhörlich versuchen die sogenannte Counterjihad Bewegung (auch bekannt unter dem Begriff „Islamophobe") in Deutschland zu diskreditieren.

Umfrageergebnisse zeigen auf, dass eine steigende Anzahl normaler deutscher Bürger besorgt ist über die Konsequenzen der jahrzehntelangen multikulturellen Politik, die Massenimmigration aus muslimischen Ländern unterstützt hat

Die Deutschen sind insbesondere betroffen, da sich Millionen muslimischer Immigranten weigern sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, und als Folge davon parallele Rechtssysteme in Deutschland entstehen basierend auf islamischem Schariarecht.

Bei dem Versuch diesen Umschwung der öffentlichen Meinung umzukehren, haben die Wächter des deutschen Multikulturalismus Überstunden gemacht um die Initiative zurückzuerobern, indem sie Kritiker des Islams beschuldigen sich an Hassrede zu beteiligen und sie versuchen die sogenannte „neue Rechte" einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen.

Die Medienkampagne wurde angeführt von zwei finanziell angeschlagenen Zeitungen, der Berliner Zeitung, ihrem Schwesterblatt der Frankfurter Rundschau sowie dem Magazin Der Spiegel, einem linken Nachrichtenmagazin aus Hamburg, das lange als Sprachrohr des deutschen Multikulturalismus fungierte.

In einem Interview, das am 4. Januar 2012 mit der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau geführt wurde, erklärte Murck, dass die Besitzer antiislamischer Blogs „ein gestörtes Verhältnis zum demokratischen Rechtsstaat" hätten und oft „Menschenrechtsverstöße" befürworten würden, die „nach unserer Verfassung geschützt sind".

Murck fuhr fort: „Ich sehe zudem Anhaltspunkte für eine strafrechtliche Relevanz, in Frage kämen Tatbestände wie Bedrohung oder öffentliche Aufforderung zu Straftaten." Er sagte, dass Kritik an Muslimen und am Islam „Angriffe auf die in Artikel 4 des Grundgesetzes geschützte Glaubensfreiheit" darstellen.

Das Interview in der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau wurde von Steven Geyer und Jörg Schindler geführt, beide sind Journalisten und Propagandisten, die bei den andauernden Versuchen führend waren die äußerst populäre deutschsprachige Internetseite namens Politically Incorrect (PI) zu schließen, die in den vergangenen Jahren zu einer führenden Informationsquelle für Deutsche geworden ist und die hauptsächlich über die Verbreitung des Islams in ihrem Land berichtet.

Das Motto von PI lautet „Gegen den Mainstream, pro-amerikanisch, pro-israelisch, gegen die Islamisierung Europas", das alles umfasst, was die die deutsche Linke verabscheut.

Beispielsweise haben die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau Hysterie geschürt indem sie Dutzende Agitprop Artikel veröffentlichten, einige von Mely Kiyak, einer Türkin in Deutschland der ersten Generation, deren Eltern türkisch-kurdische Immigranten waren, und die sich selbst als „politischen Pionier" und alle Kritiker des Islams als Hassprediger bezeichnet.

Ein Artikel mit dem Titel „Politically Incorrect: Vulgär, Enthemmt, Rassistisch" sagt, „ (...) das Internetportal 'Politically Incorrect' Teil [sei] eines international agierenden Netzwerks von Islamfeinden und Volksverhetzer. Das belegen Recherchen der Frankfurter Rundschau."

Ein anderer Artikel „PI News: Prototyp der neuen Rechten" verbindet die Islamkritik mit dem Antisemitismus: „Die Szene ist in Bewegung gekommen, eine „Neue Rechte" wächst seit zehn Jahren. Wie die aussieht, lässt sich im Blog „Politically Incorrect" nachlesen. Der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung, Wolfgang Benz, sieht Parallelen zum Antisemitismus." Offene antisemitische Meinungsäußerungen sind im Nachkriegsdeutschland illegal; die Überschneidung besteht hier darin, dass diejenigen, die den Islam kritisieren schuldig sind ein Verbrechens begangen zu haben.

Andere Artikel der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau titelten: „Politically Incorrect: Wo das Netz stinkt", „Rechtspopulisten: Einig im Hass auf Muslime" und „Politisch korrekter Hass".

Ein weiterer Amokartikel „Politically Incorrect: Im Netz der Islamfeinde" bestätigt: „PI [ist] weit mehr als eine harmlose Internetseite. Es handelt sich vielmehr um eine Organisation, die zum Teil hochkonspirativ an der Verteufelung einer ganzen Glaubensgemeinschaft arbeitet. Die in einem internationalen Netzwerk von Islamhassern eine entscheidende Rolle spielt und diese noch auszuweiten gedenkt. Die Gewaltverherrlichern und Rassisten, deren Weltbild dem des norwegischen Massenmörders Anders Breivik ähnelt, ein Forum bietet."

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, das mehr als 10.000 private emails durchsiebte, die PI gestohlen wurden, veröffentlichte einen Artikel, „Politically Incorrect: Eng vernetzt mit rechter Szene" in dem behauptet wird, dass die Macher hinter PI undemokratisch und eine Bedrohung des deutschen Rechtsstaats seien.

In einem anderen Artikel „Germany's anti-Muslim Scene: Authorities Debate Surveillance of Islamophobes" [Deutsche anti-muslimische Szene: Behörden debattieren über Überwachung von Islamophoben] wird behauptet, dass Rechtspopulismus eine neue Form des Extremismus sei: „Es gibt Befürchtungen, dass die anti-muslimische Szene immer gefährlicher wird. Im Grunde geht es um die Frage ob der Hass auf Muslime ausreicht um die Religionsfreiheit und das internationale Verständnis zu gefährden, oder ob es eine radikale aber legitime Meinungsäußerung durch einzelne Autoren ist innerhalb des verfassungsrechtlichen Rahmens."

In jedem Fall hat das Nachrichtenmagazin Spiegel hart daran gearbeitet um alle Kritiker des Islams als der „rechtsextremen Seite" zugehörig zu zeichnen, obwohl Meinungsumfragen mit überwältigenden Zahlen aufzeigen, dass die Wähler aus allen Teilen des politischen Spektrums über die Ausbreitung des Islams in Deutschland besorgt sind.

Eine Meinungsumfrage mit dem Titel „Zur Wahrnehmung und Akzeptanz religiöser Verschiedenheit" durchgeführt von der soziologischen Fakultät der Universität Münster in Zusammenarbeit mit dem renommierten politischen Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid zeigt auf, dass die Mehrheit der Deutschen nicht mit der Aussage des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff übereinstimmt, dass der Islam „zu Deutschland gehört", auf Grund der vier Millionen Muslime, die jetzt dort leben. Deutschland hat die zweitgrößte islamische Bevölkerung innerhalb Westeuropas nach Frankreich, wobei die Türken die größte Minderheit innerhalb dieser Gruppe darstellen.

Die Studie zeigt, dass nur 34% der Westdeutschen und 26% der Ostdeutschen eine positive Meinung über Muslime haben. Weniger als 5% der Deutschen denken, dass der Islam eine tolerante Religion sei und nur 30% sagen, dass sie dem Bau von Moscheen zustimmen. Die Anzahl der Deutschen, die dem Bau von Minaretten zustimmen oder der Einführung muslimischer Feiertage, ist noch geringer.

Weniger als 10% der Westdeutschen und 5% der Ostdeutschen sagen, dass der Islam eine friedliche Religion sei. Mehr als 40% der Deutschen glauben, dass die Ausübung des Islams strengstens beschränkt werden sollte.

Nur 20% der Deutschen glauben, dass der Islam in die westliche Welt passt. Signifikant ist, dass mehr als 80% aller Deutschen mit der Aussage übereinstimmen „dass Muslime sich unserer Kultur anpassen müssen". Mehr als eine Million Immigranten leben dauerhaft in Deutschland und können kein Deutsch sprechen.

Eine andere Untersuchung „Global Views on Immigration" [Allgemeine Ansichten über Immigration], durchgeführt von dem in London ansässigen weltweit tätigen Meinungsforschungsinstitut Ipsos fand heraus, dass die Hälfte der Deutschen glauben, dass „zu viele Immigranten" in ihrem Land seien.

Bei der Antwort auf die Frage „Würden Sie sagen, dass die Immigration im Allgemeinen eher einen positiven oder einen negativen Einfluss hatte?" antworteten 54% der Deutschen, dass der Einfluss eher negativ war. Beinahe 60% der Deutschen stimmten mit der Aussage der Untersuchung überein: „Immigration hat einen zu großen Druck auf die Leistungen der öffentlichen Hand " in Deutschland ausgeübt.

Eine andere Untersuchung „Muslim-Western Tensions Persist" [Anhaltende muslimisch-westliche Spannungen]veröffentlicht von dem in Washington DC ansässigen Pew Research Center stellt fest, dass 61% der Deutschen glauben, dass ihre Beziehung zu Muslimen schlecht sei. Die Umfrage zeigt ebenso, dass 72% der Deutschen glauben, dass Muslime in ihren Ländern sich nicht integrieren wollen und 79% der Deutschen glauben, dass der Islam „die gefährlichste" aller Religionen sei. Mehr als zwei Drittel aller Deutschen sind besorgt über islamische Extremisten in ihrem Land.

Eine getrennt davon durchgeführte Umfrage des Pew Global Attitudes Projects zeigt auf, dass 71% aller Deutschen glauben, dass islamische Verschleierung in der Öffentlichkeit verboten werden sollte, einschließlich in Schulen, Krankenhäusern und Regierungseinrichtungen.

En andere Untersuchung, die von der Friedrich Ebert Stiftung, einem Think Tank der zur mitte-linken Sozialdemokratischen Partei (SPD) gehört, durchgeführt wurde ergab, dass 55% der Deutschen glauben, dass Araber „unangenehm" seien und mehr als 33% glauben, dass das Land von Immigranten „überrannt" werde. Die Studie stellt auch fest, dass „Meinungen von rechts-außen" heutzutage nicht an den extremen Rändern der deutschen Gesellschaft isoliert aufzufinden sind, sondern zu einem hohen Grad „mitten in der Gesellschaft".

Diese Untersuchungen zeigen klar und übereinstimmend auf, dass die meisten Deutschen darüber besorgt sind über den Einfluss, den die muslimische Immigration auf ihr tägliches Leben hat.

In einem Land, das durch Jahrzehnte der Political Correctness unterdrückt wurde, hat Politically Incorrect Millionen frustrierter Deutscher, die den Schaden sehen, den die Kultur des Multikulturalismus angerichtet hat, eine Stimme gegeben. Aber das deutsche Establishment scheint sich heute darauf festgelegt zu haben alle Mittel zu nutzen, die ihr zur Verfügung stehen, um die Redefreiheit in ihrem Land abzuschaffen.

Soeren Kern ist Forschungsbeauftragter bei der Grupo de Estudios Estratégicos / Strategische Studiengruppe. Folge ihm auf Facebook.

Posted January 13th, 2012 by li

Quelle: europenews.dk

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Recep Tayyip Erdoğan,1997