Get Adobe Flash player
Gottesdienst
Fr, 18. April 2014
10:30 Uhr - 11:30 Uhr
Gottesdienst für alle
So, 20. April 2014
10:30 Uhr - 11:30 Uhr
Bibelbetrachtung
Di, 22. April 2014
19:30 Uhr - 21:00 Uhr
"Wenn du Frieden im Herzen haben willst, musst du Jesus haben, sonst kommt nie der Friede in dein Herz hinein."
Johs. Lohmann (371)

Hilfe statt Abtreibung

FCG-Highlights

Termine Februar 2014

Februar 2014 02.02.2014                 Gottesd[...]

Ein Liebesbrief an Dich !

Online-Bibel ...

Brennpunkt Nahost ...

csivideo

Israelnetz Audio ...

Letzte Kommentare

QR-Code
Tageslosung von Donnerstag, 17. April 2014
HERR, du bist der Armen Schutz gewesen in der Trübsal, eine Zuflucht vor dem Ungewitter, ein Schatten vor der Hitze, wenn die Tyrannen wüten.
Jesus sprach: Ich habe mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
 
 
Bitte beachten: Die Inhalte der hier veröffentlichten Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung des Websitebetreibers der fcg-hildesheim.de wieder. Alle hier bereitgestellten Informationen dienen lediglich Informationszwecken sowie Zwecken der Meinungsbildung.

Idea - Aktuell

  • Ostern feiern Christen die Auferstehung Jesu vom Tod. „Was aber wäre, wenn Jesus nicht auferstanden wäre?“ fragt Klaus Göttler (Foto), Dozent an der Evangelistenschule Johanneum und stellvertretender Vorsitzender der Evangelisationsinitiative ProChrist. Im evangelischen Wochenmagazin ideaSpektrum führt er zahlreiche Gründe an, warum die Auferstehung zentrale Bedeutung für die Menschen hat. Denn, so Göttler, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, hätte der Tod immer das letzte Wort, und es gäbe „nicht den Hauch einer Hoffnung über den Gräbern dieser Welt“. 

  • Ungebrochen stark ist das Interesse an den christlichen Fastenaktionen. Das ergab eine Umfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea bei den Veranstaltern. Sie hatten dazu ermuntert, zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag auf Genussmittel oder lieb gewordene Gewohnheiten zu verzichten. An der evangelischen Kampagne „7 Wochen ohne“ haben sich nach Angaben von Geschäftsführer Arnd Brummer (Foto) auch in diesem Jahr wieder mehr als drei Millionen Bürger beteiligt. 

  • Mit der Ausbreitung eines „Wohlstandsevangeliums“ hat sich eine Studientagung der Lausanner Bewegung für Weltevangelisation befasst. Rund 40 Experten aus allen Kontinenten kamen dazu im brasilianischen Atibaia bei Sao Paulo zusammen. Dabei wurde Kritik an Predigern geübt, die Segen in Form von materiellem Reichtum und Gesundheit versprechen, wenn Christen zunächst Opfer in Form von Geldspenden bringen. Die Verkündiger leben nicht selten selbst im Luxus. 

  • Vor fast einem Jahr wurden zwei Kirchenleiter in Syrien verschleppt. Von dem syrisch-orthodoxen Erzbischof von Aleppo, Mor Gregorios Yohanna Ibrahim, und seinem griechisch-orthodoxen Amtsbruder Boulos Yazigi fehlt seit dem 22. April 2013 jede Spur. Das Emirat Katar am Persischen Golf soll jetzt bei der Aufklärung ihres Schicksals helfen. 

  • Er ist wohl der Erste, der aus der Bundespolitik zur Militärseelsorge wechselte: der württembergische evangelische Theologe Pascal Kober (Foto). Er saß von 2009 bis 2013 für die FDP im Deutschen Bundestag. Weil die Liberalen bei der Bundestagswahl im vorigen Jahr an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterten, musste er sich eine neue Aufgabe suchen. Für ihn war nach eigenen Worten klar, dass er nach einem Ausscheiden aus der Politik in den Kirchendienst zurückkehren würde. 

Institut für Islamfragen

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen,
die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
Recep Tayyip Erdoğan,1997